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  • La Cup Luneale

    La Cup Luneale

    £22
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  • Taille de cup menstruelle : l'âge et l'accouchement ne comptent pas

    Menstruationstassen-Größe: Warum Alter und Geburt keine Rolle spielen

  • 💡 Das Wichtigste in 30 Sekunden:
    Größenratgeber wiederholen oft zwei Regeln: unter 30 oder noch nie vaginal entbunden = kleine Größe, über 30 oder vaginal entbunden = große Größe. Beide Kriterien haben keine anatomische Grundlage: Die Vagina wird nicht ab einem bestimmten Alter weiter, und sie gewinnt nach einer Geburt ihre Elastizität zurück. Das eigentliche Kriterium ist Ihre Blutungsstärke: Eine Tasse ist ein Reservoir, ihre Größe sollte dem entsprechen, was sie auffangen muss.

    Sie kennen diese Art von Ratgeber wahrscheinlich schon: unter 30, man empfiehlt Ihnen eine kleine Größe; über 30, eine große. Noch nie vaginal entbunden, kleine Größe; entbunden, große Größe. Vielleicht fragen Sie sich, ob Sie mit 32 Jahren oder nach einer Geburt automatisch zur Größe L verdammt sind, selbst wenn Ihre Blutung leicht ist.

    Diese beiden Kriterien, Alter und Geburt, bestimmen nach wie vor sehr viele Größenentscheidungen, obwohl sie auf keiner physiologischen Grundlage beruhen. Dieser Artikel räumt mit diesen beiden Mythen Punkt für Punkt auf und zeigt Ihnen das einzige Kriterium, das die richtige Größe wirklich bestimmt.

    1- Der Befund: zwei Regeln, die überall wiederholt werden

    Diese beiden Regeln tauchen in sehr ähnlicher Form immer wieder auf, in Ratgebern, Videos oder in der Apothekenberatung. Vielleicht erkennen Sie sich in einer dieser Situationen wieder:

    • Sie sind 35 und man rät Ihnen automatisch zur Größe L, obwohl Ihre Blutung leicht ist.
    • Sie haben vor zwei Jahren vaginal entbunden, und man rät Ihnen zur größten Größe, "damit sie auch wirklich hält".
    • Sie sind 22 mit einer sehr starken Blutung, aber der Ratgeber stuft Sie in Größe S ein, weil Sie "jung" sind.
    • Sie haben nie entbunden, und man sagt Ihnen immer wieder, die kleine Größe sei "logisch" für Sie, ohne je Ihre tatsächliche Blutungsstärke zu berücksichtigen.

    In allen vier Fällen ist weder die Blutungsstärke noch der Einführkomfort das entscheidende Kriterium: Es handelt sich um ein demografisches Merkmal (Alter, eine Geburt), das fälschlicherweise mit dem vaginalen Durchmesser gleichgesetzt wird. Genau diese Verwechslung gilt es aufzulösen.

    2- Die Wissenschaft: was Alter und Geburt nicht verändern

    Was oft zu lesen ist Was die Anatomie tatsächlich zeigt
    "Unter 30, kleine Größe; über 30, große Größe" Nichts verändert sich zu einem bestimmten Alter. Anatomisch gesehen gibt es keinen Unterschied zwischen einer Vagina mit 29 und einer mit 31 Jahren.
    "Nie entbunden, kleine Größe; vaginal entbunden, große Größe" Die Vagina ist ein elastisches Organ, das vom Beckenboden umgeben wird. Ihre Wände berühren sich in Ruhe, mit oder ohne Geburt. Was sich nach einer Geburt verändern kann, ist die Spannkraft des Beckenbodens, nicht der Durchmesser der Vagina.
    "Es braucht eine breitere Größe, damit es hält" Zwischen zwei Tassengrößen liegt der Durchmesserunterschied meist nur bei wenigen Millimetern. Dieser geringe Unterschied ist nicht das, was eine Tasse in einer als weiter geltenden Vagina mechanisch "verankert".

    Der klarste Vergleich bleibt der mit dem Tampon. Niemand sagt einer Person, die entbunden hat, dass sie keinen Mini-Tampon mehr tragen kann, weil er herausrutschen könnte: Ist ihre Blutung leicht, benutzt sie einen kleinen Tampon, ohne sich dabei über ihr Alter oder ihre Geburtsgeschichte Gedanken zu machen. Bei einer Tasse gilt genau dieselbe Logik.

    👉 Ergebnis: Weder Alter noch Geburt verändern die Größe der Vagina oder wie eine Tasse darin hält. Die einzige Zahl, an der Sie sich orientieren sollten, ist Ihre Blutungsstärke.

    3- Der Rat von Luneale: die Blutungsstärke, das einzig wahre Kriterium

    Bei Luneale ist die Blutungsstärke das Kriterium für die Wahl der Größe: Eine Tasse ist vor allem ein Reservoir, ihre Kapazität sollte dem Menstruationsblutvolumen entsprechen, das aufgefangen werden muss, nicht mehr und nicht weniger. Genau deshalb liegt der Durchmesserunterschied zwischen zwei Größen von La Cup Luneale bei nur etwa 3 mm: Nicht dieses Detail "verankert" die Tasse, sondern das an Ihre Blutung angepasste Volumen.

    • Leichte bis mittlere Blutung: eher Größe S
    • Mittlere bis starke Blutung: eher Größe M
    • Sehr starke Blutung: eher Größe L

    Ein zweiter Anhaltspunkt ergänzt diesen: möglichst wenig Luft in der Tasse, sobald sie eingesetzt ist. Blut, das im Kontakt mit Luft stagniert, oxidiert schneller, was Geruchsbildung begünstigt. Eine Tasse, die im Verhältnis zu Ihrer tatsächlichen Blutung gut gefüllt ist, weder überdimensioniert noch zu klein, begrenzt dieses Phänomen ganz natürlich.

    Eine vollständige Tabelle nach Ihrer aktuellen Blutungsstärke (Tampon oder Binde) finden Sie in unserem Größenratgeber für Menstruationstassen. La Cup Luneale gibt es in drei Größen, die genau nach dieser Logik konzipiert wurden, ohne etwas über Ihr Alter oder Ihre Geschichte vorauszusetzen.

    💡 Gut zu wissen:
    Wenn Ihre Tasse trotz einer zu Ihrer Blutung passenden Größe zu rutschen oder abzusinken scheint, liegt das nicht an der Größe, sondern möglicherweise an der Spannkraft des Beckenbodens. Der richtige Schritt ist, mit einer Hebamme darüber zu sprechen, nicht eine größere Größe zu wählen.

    4- Sonderfälle: wenn Komfort vor der Blutungsstärke steht

    Die Blutungsstärke bleibt das Hauptkriterium, doch in zwei Situationen sollte der Einführkomfort zumindest anfangs vorgehen:

    • Eine sehr starke Blutung ohne bisherige vaginale Penetration: Besser mit Größe M beginnen, auch wenn sie öfter geleert werden muss, statt direkt zu Größe L zu greifen.
    • Dyspareunie, Vaginismus oder eine ausgeprägte Angst vor dem Einführen: gleiche Logik, Größe M begrenzt das Unbehagen, auf Kosten eines etwas häufigeren Entleerens.
    • Die ersten Zyklen mit einer Tasse überhaupt, unabhängig von der Blutungsstärke: Das Einführen und Entfernen ist eine Fertigkeit, die erst erlernt wird, und eine mittlere Größe kann beruhigen, während Sie sich einfinden.
    ⚠️ Achtung:
    Wählen Sie keine größere Größe "zur Sicherheit", wenn Ihre Blutung das nicht rechtfertigt. Eine im Verhältnis zu einer tatsächlich leichteren Blutung überdimensionierte Tasse bleibt stundenlang kaum gefüllt: Die enthaltene Luft beschleunigt die Oxidation des Blutes und kann das Risiko eines toxischen Schocksyndroms erhöhen. Besser ist eine an Ihre Blutung angepasste Größe, auch wenn sie in den oben genannten Fällen etwas öfter geleert werden muss.

    Weder Alter noch Geburt verändern die Größe der Vagina oder wie eine Tasse darin hält. Die Blutungsstärke bleibt das einzig verlässliche Kriterium für die Wahl der Größe, mit dem Einführkomfort als möglicher Anpassung in bestimmten Situationen.

    💡 Das Wichtigste in 30 Sekunden:
    Größenratgeber wiederholen oft zwei Regeln: unter 30 oder noch nie vaginal entbunden = kleine Größe, über 30 oder vaginal entbunden = große Größe. Beide Kriterien haben keine anatomische Grundlage: Die Vagina wird nicht ab einem bestimmten Alter weiter, und sie gewinnt nach einer Geburt ihre Elastizität zurück. Das eigentliche Kriterium ist Ihre Blutungsstärke: Eine Tasse ist ein Reservoir, ihre Größe sollte dem entsprechen, was sie auffangen muss.

    Sie kennen diese Art von Ratgeber wahrscheinlich schon: unter 30, man empfiehlt Ihnen eine kleine Größe; über 30, eine große. Noch nie vaginal entbunden, kleine Größe; entbunden, große Größe. Vielleicht fragen Sie sich, ob Sie mit 32 Jahren oder nach einer Geburt automatisch zur Größe L verdammt sind, selbst wenn Ihre Blutung leicht ist.

    Diese beiden Kriterien, Alter und Geburt, bestimmen nach wie vor sehr viele Größenentscheidungen, obwohl sie auf keiner physiologischen Grundlage beruhen. Dieser Artikel räumt mit diesen beiden Mythen Punkt für Punkt auf und zeigt Ihnen das einzige Kriterium, das die richtige Größe wirklich bestimmt.

    1- Der Befund: zwei Regeln, die überall wiederholt werden

    Diese beiden Regeln tauchen in sehr ähnlicher Form immer wieder auf, in Ratgebern, Videos oder in der Apothekenberatung. Vielleicht erkennen Sie sich in einer dieser Situationen wieder:

    • Sie sind 35 und man rät Ihnen automatisch zur Größe L, obwohl Ihre Blutung leicht ist.
    • Sie haben vor zwei Jahren vaginal entbunden, und man rät Ihnen zur größten Größe, "damit sie auch wirklich hält".
    • Sie sind 22 mit einer sehr starken Blutung, aber der Ratgeber stuft Sie in Größe S ein, weil Sie "jung" sind.
    • Sie haben nie entbunden, und man sagt Ihnen immer wieder, die kleine Größe sei "logisch" für Sie, ohne je Ihre tatsächliche Blutungsstärke zu berücksichtigen.

    In allen vier Fällen ist weder die Blutungsstärke noch der Einführkomfort das entscheidende Kriterium: Es handelt sich um ein demografisches Merkmal (Alter, eine Geburt), das fälschlicherweise mit dem vaginalen Durchmesser gleichgesetzt wird. Genau diese Verwechslung gilt es aufzulösen.

    2- Die Wissenschaft: was Alter und Geburt nicht verändern

    Was oft zu lesen ist Was die Anatomie tatsächlich zeigt
    "Unter 30, kleine Größe; über 30, große Größe" Nichts verändert sich zu einem bestimmten Alter. Anatomisch gesehen gibt es keinen Unterschied zwischen einer Vagina mit 29 und einer mit 31 Jahren.
    "Nie entbunden, kleine Größe; vaginal entbunden, große Größe" Die Vagina ist ein elastisches Organ, das vom Beckenboden umgeben wird. Ihre Wände berühren sich in Ruhe, mit oder ohne Geburt. Was sich nach einer Geburt verändern kann, ist die Spannkraft des Beckenbodens, nicht der Durchmesser der Vagina.
    "Es braucht eine breitere Größe, damit es hält" Zwischen zwei Tassengrößen liegt der Durchmesserunterschied meist nur bei wenigen Millimetern. Dieser geringe Unterschied ist nicht das, was eine Tasse in einer als weiter geltenden Vagina mechanisch "verankert".

    Der klarste Vergleich bleibt der mit dem Tampon. Niemand sagt einer Person, die entbunden hat, dass sie keinen Mini-Tampon mehr tragen kann, weil er herausrutschen könnte: Ist ihre Blutung leicht, benutzt sie einen kleinen Tampon, ohne sich dabei über ihr Alter oder ihre Geburtsgeschichte Gedanken zu machen. Bei einer Tasse gilt genau dieselbe Logik.

    👉 Ergebnis: Weder Alter noch Geburt verändern die Größe der Vagina oder wie eine Tasse darin hält. Die einzige Zahl, an der Sie sich orientieren sollten, ist Ihre Blutungsstärke.

    3- Der Rat von Luneale: die Blutungsstärke, das einzig wahre Kriterium

    Bei Luneale ist die Blutungsstärke das Kriterium für die Wahl der Größe: Eine Tasse ist vor allem ein Reservoir, ihre Kapazität sollte dem Menstruationsblutvolumen entsprechen, das aufgefangen werden muss, nicht mehr und nicht weniger. Genau deshalb liegt der Durchmesserunterschied zwischen zwei Größen von La Cup Luneale bei nur etwa 3 mm: Nicht dieses Detail "verankert" die Tasse, sondern das an Ihre Blutung angepasste Volumen.

    • Leichte bis mittlere Blutung: eher Größe S
    • Mittlere bis starke Blutung: eher Größe M
    • Sehr starke Blutung: eher Größe L

    Ein zweiter Anhaltspunkt ergänzt diesen: möglichst wenig Luft in der Tasse, sobald sie eingesetzt ist. Blut, das im Kontakt mit Luft stagniert, oxidiert schneller, was Geruchsbildung begünstigt. Eine Tasse, die im Verhältnis zu Ihrer tatsächlichen Blutung gut gefüllt ist, weder überdimensioniert noch zu klein, begrenzt dieses Phänomen ganz natürlich.

    Eine vollständige Tabelle nach Ihrer aktuellen Blutungsstärke (Tampon oder Binde) finden Sie in unserem Größenratgeber für Menstruationstassen. La Cup Luneale gibt es in drei Größen, die genau nach dieser Logik konzipiert wurden, ohne etwas über Ihr Alter oder Ihre Geschichte vorauszusetzen.

    💡 Gut zu wissen:
    Wenn Ihre Tasse trotz einer zu Ihrer Blutung passenden Größe zu rutschen oder abzusinken scheint, liegt das nicht an der Größe, sondern möglicherweise an der Spannkraft des Beckenbodens. Der richtige Schritt ist, mit einer Hebamme darüber zu sprechen, nicht eine größere Größe zu wählen.

    4- Sonderfälle: wenn Komfort vor der Blutungsstärke steht

    Die Blutungsstärke bleibt das Hauptkriterium, doch in zwei Situationen sollte der Einführkomfort zumindest anfangs vorgehen:

    • Eine sehr starke Blutung ohne bisherige vaginale Penetration: Besser mit Größe M beginnen, auch wenn sie öfter geleert werden muss, statt direkt zu Größe L zu greifen.
    • Dyspareunie, Vaginismus oder eine ausgeprägte Angst vor dem Einführen: gleiche Logik, Größe M begrenzt das Unbehagen, auf Kosten eines etwas häufigeren Entleerens.
    • Die ersten Zyklen mit einer Tasse überhaupt, unabhängig von der Blutungsstärke: Das Einführen und Entfernen ist eine Fertigkeit, die erst erlernt wird, und eine mittlere Größe kann beruhigen, während Sie sich einfinden.
    ⚠️ Achtung:
    Wählen Sie keine größere Größe "zur Sicherheit", wenn Ihre Blutung das nicht rechtfertigt. Eine im Verhältnis zu einer tatsächlich leichteren Blutung überdimensionierte Tasse bleibt stundenlang kaum gefüllt: Die enthaltene Luft beschleunigt die Oxidation des Blutes und kann das Risiko eines toxischen Schocksyndroms erhöhen. Besser ist eine an Ihre Blutung angepasste Größe, auch wenn sie in den oben genannten Fällen etwas öfter geleert werden muss.

    Weder Alter noch Geburt verändern die Größe der Vagina oder wie eine Tasse darin hält. Die Blutungsstärke bleibt das einzig verlässliche Kriterium für die Wahl der Größe, mit dem Einführkomfort als möglicher Anpassung in bestimmten Situationen.

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