check_circle error info report
shopping_bag 0
shopping_bag 0

Warenkorb (0)

Nur noch £49.00 GBP und die Lieferung nach Frankreich ist kostenlos!

Lieferung in Frankreich

Dein Warenkorb ist leer

  • La Cup Luneale Luneale

    La Cup Luneale

    £23
    keyboard_arrow_down
  • Une personne examine une serviette hygienique periodique au microscope illustrant un article qui parle de la composition des serviettes

    Damenbinden: Wissen Sie, was sie enthalten?

  • Wir sprechen hier darüber


    Sie verwenden in Ihrem Leben etwa 16.000 Monatshygieneprodukte. Doch im Gegensatz zu Kosmetika oder Lebensmitteln ist die genaue Zusammensetzung von Einwegbinden nicht immer klar auf der Verpackung angegeben.

    Kunststoffe, absorbierende Gele, Bleichverfahren ... Wissen Sie wirklich, was Sie in Kontakt mit Ihrem Intimbereich bringen? Ein Rückblick auf eine bewegte Industriegeschichte und eine Entschlüsselung dessen, was sie heute enthalten.

    1- Die Geschichte: Von „Bandagen“ zur chemischen Industrie

    Bevor sie zu ultra-absorbierenden Technologieobjekten wurden, hatten Binden einen bescheidenen Anfang.

    1897: Das kommerzielle Tabu

    Die erste Einwegbinde, die „Sanitary Napkins for Ladies“ (Johnson & Johnson), war ein kommerzieller Misserfolg. Warum? Weil das Tabu so groß war, dass Frauen sich nicht trauten, das Produkt im Laden zu verlangen. In den 1920er Jahren musste die Marke Gutscheine verteilen, damit der Kauf ohne ein Wort erfolgen konnte!

    Premières serviettes périodiques 1897 Publicité historique serviettes hygiéniques

    1920: Danke, Krankenschwestern

    Der industrielle Aufschwung kam aus dem Ersten Weltkrieg. Das Unternehmen International Cellucotton Company (zukünftige Kimberly-Clark) erfand „Cellucotton“, ein ultra-absorbierendes Material auf Basis von Holzmasse (Viskose) für die Verbände der Soldaten. Krankenschwestern begannen, sie für ihre Menstruation zweckzuentfremden. Die Marke Kotex entstand aus diesem Trick.

    Die Disney-Anekdote: 1946 beauftragte Kotex Walt Disney mit einem Lehrfilm, "The Story of Menstruation". Dieser Film, der in allen amerikanischen Schulen gezeigt wurde, war der allererste Film in der Geschichte, in dem das Wort „Vagina“ ausgesprochen wurde!

    Die 80er Jahre: Alles Erdöl

    1983 führte Procter & Gamble Always ein. Dies war der technologische Wendepunkt: Baumwolle und Zellulose wurden durch petrochemische Derivate und superabsorbierende Gele (SAP) ersetzt. Die Effizienz stieg, aber die Natürlichkeit verschwand.

    2- Autopsie einer Einwegbinde (Was sie enthält)

    Heute besteht eine gewöhnliche („klassische“) Binde zu über 90 % aus Kunststoffen. Hier ist die Anatomie Schicht für Schicht:

    Die Kontaktschicht (was Ihre Vulva berührt)

    Entgegen dem Anschein enthält diese "Baumwoll-Weichheits"-Schicht oft keine Spur von Baumwolle. Sie besteht in der Regel aus Polypropylen oder Polyolefin. Konkret? Es ist gewebter Kunststoff, um weich zu sein. Er ist hydrophob (lässt Flüssigkeit durch, bleibt aber trocken), aber wenig atmungsaktiv, was die Mazeration und Mykosen fördern kann.

    Der absorbierende Kern (die chemische Leistung)

    Dies ist das Herzstück. Es ist keine Baumwolle, sondern gebleichte Holzzellulose, gemischt mit SAP (Natriumpolyacrylat)-Kügelchen. Dies sind superabsorbierende Polymere aus der Petrochemie, die bis zu 200-mal ihr Eigengewicht an Wasser aufnehmen und Blut in Gel verwandeln können.

    Der undurchlässige Boden (die Barriere)

    Um ein Auslaufen in die Unterhose zu verhindern, besteht die letzte Schicht aus Polyethylen. Dies ist genau dasselbe Material wie Müllsäcke oder Plastikflaschen. Es ist effektiv, erzeugt aber einen hermetischen „Gewächshaus“-Effekt.

    3- Die unsichtbaren Substanzen (Chlor, Parfüms, Pestizide)

    Über die Materialien hinaus werfen die Herstellungsrückstände Fragen zur Gesundheit auf (Endokrine Disruptoren, Allergien).

    • Die Bleichung (Chlor vs. Sauerstoff): Damit die Binde strahlend weiß ist (Marketingzeichen von "Sauberkeit"), wird die Zellulose gebleicht. Wenn das Verfahren gasförmiges Chlor (alte Methode) verwendet, können Dioxine freigesetzt werden, persistente organische Schadstoffe, die potenziell krebserregend sind.
    • Die Pestizide (Glyphosat): Wenn die verwendete Baumwolle nicht bio ist, finden sich oft Spuren von Pestiziden, wie die ANSES oder 60 Millions de Consommateurs in mehreren Analysen gezeigt haben.
    • Die synthetischen Duftstoffe: Hinzugefügt, um Gerüche zu überdecken, sind sie eine häufige Ursache für Allergien, Kontaktdermatitis und vulväre Reizungen.

    4- Vergleichstabelle: Einweg vs. Nachhaltig

    Angesichts dieser Erkenntnisse, welche Alternativen gibt es?

    Kriterium Einwegbinde "Normal" Alternativen (Cup / Höschen / Waschbar)
    Zusammensetzung Kunststoffe (>90%), SAP, gebleichte Zellulose. Medizinisches Silikon (Cup) oder Bio-Baumwolle/technische Stoffe (Höschen).
    Atmungsaktivität Gering (Okklusiver Effekt / Mazeration). Hoch (Kein Gewächshauseffekt, Respekt der Flora).
    Chemisches Risiko Mögliche Präsenz von Dioxinen, Pestiziden, Duftstoffen. Null (wenn Bio-zertifiziert oder Platin-Silikon).
    Budget (5 Jahre) ~ 250€ bis 300€ (Wird in den Müll geworfen). ~ 50€ bis 100€ (Wiederverwendbar).

    5- Fazit: Wie wählt man besser?

    Es geht nicht darum zu verteufeln, sondern bewusst zu wählen. Wenn Sie Einwegprodukte verwenden müssen, bevorzugen Sie Bio-zertifizierte (GOTS) Produkte, garantiert chlorfrei (TCF) und parfümfrei.

    Wenn Sie eine absolut inerte Lösung für Ihren Körper wünschen, sind Der Luneale Cup aus medizinischem Platinsilikon oder Das Menstruationshöschen Alternativen, die Plastik aus Ihrem Intimbereich eliminieren und Ihren Körper atmen lassen.

    Quelle historische Bilder: National Museum of American History

    Sie verwenden in Ihrem Leben etwa 16.000 Monatshygieneprodukte. Doch im Gegensatz zu Kosmetika oder Lebensmitteln ist die genaue Zusammensetzung von Einwegbinden nicht immer klar auf der Verpackung angegeben.

    Kunststoffe, absorbierende Gele, Bleichverfahren ... Wissen Sie wirklich, was Sie in Kontakt mit Ihrem Intimbereich bringen? Ein Rückblick auf eine bewegte Industriegeschichte und eine Entschlüsselung dessen, was sie heute enthalten.

    1- Die Geschichte: Von „Bandagen“ zur chemischen Industrie

    Bevor sie zu ultra-absorbierenden Technologieobjekten wurden, hatten Binden einen bescheidenen Anfang.

    1897: Das kommerzielle Tabu

    Die erste Einwegbinde, die „Sanitary Napkins for Ladies“ (Johnson & Johnson), war ein kommerzieller Misserfolg. Warum? Weil das Tabu so groß war, dass Frauen sich nicht trauten, das Produkt im Laden zu verlangen. In den 1920er Jahren musste die Marke Gutscheine verteilen, damit der Kauf ohne ein Wort erfolgen konnte!

    Premières serviettes périodiques 1897 Publicité historique serviettes hygiéniques

    1920: Danke, Krankenschwestern

    Der industrielle Aufschwung kam aus dem Ersten Weltkrieg. Das Unternehmen International Cellucotton Company (zukünftige Kimberly-Clark) erfand „Cellucotton“, ein ultra-absorbierendes Material auf Basis von Holzmasse (Viskose) für die Verbände der Soldaten. Krankenschwestern begannen, sie für ihre Menstruation zweckzuentfremden. Die Marke Kotex entstand aus diesem Trick.

    Die Disney-Anekdote: 1946 beauftragte Kotex Walt Disney mit einem Lehrfilm, "The Story of Menstruation". Dieser Film, der in allen amerikanischen Schulen gezeigt wurde, war der allererste Film in der Geschichte, in dem das Wort „Vagina“ ausgesprochen wurde!

    Die 80er Jahre: Alles Erdöl

    1983 führte Procter & Gamble Always ein. Dies war der technologische Wendepunkt: Baumwolle und Zellulose wurden durch petrochemische Derivate und superabsorbierende Gele (SAP) ersetzt. Die Effizienz stieg, aber die Natürlichkeit verschwand.

    2- Autopsie einer Einwegbinde (Was sie enthält)

    Heute besteht eine gewöhnliche („klassische“) Binde zu über 90 % aus Kunststoffen. Hier ist die Anatomie Schicht für Schicht:

    Die Kontaktschicht (was Ihre Vulva berührt)

    Entgegen dem Anschein enthält diese "Baumwoll-Weichheits"-Schicht oft keine Spur von Baumwolle. Sie besteht in der Regel aus Polypropylen oder Polyolefin. Konkret? Es ist gewebter Kunststoff, um weich zu sein. Er ist hydrophob (lässt Flüssigkeit durch, bleibt aber trocken), aber wenig atmungsaktiv, was die Mazeration und Mykosen fördern kann.

    Der absorbierende Kern (die chemische Leistung)

    Dies ist das Herzstück. Es ist keine Baumwolle, sondern gebleichte Holzzellulose, gemischt mit SAP (Natriumpolyacrylat)-Kügelchen. Dies sind superabsorbierende Polymere aus der Petrochemie, die bis zu 200-mal ihr Eigengewicht an Wasser aufnehmen und Blut in Gel verwandeln können.

    Der undurchlässige Boden (die Barriere)

    Um ein Auslaufen in die Unterhose zu verhindern, besteht die letzte Schicht aus Polyethylen. Dies ist genau dasselbe Material wie Müllsäcke oder Plastikflaschen. Es ist effektiv, erzeugt aber einen hermetischen „Gewächshaus“-Effekt.

    3- Die unsichtbaren Substanzen (Chlor, Parfüms, Pestizide)

    Über die Materialien hinaus werfen die Herstellungsrückstände Fragen zur Gesundheit auf (Endokrine Disruptoren, Allergien).

    • Die Bleichung (Chlor vs. Sauerstoff): Damit die Binde strahlend weiß ist (Marketingzeichen von "Sauberkeit"), wird die Zellulose gebleicht. Wenn das Verfahren gasförmiges Chlor (alte Methode) verwendet, können Dioxine freigesetzt werden, persistente organische Schadstoffe, die potenziell krebserregend sind.
    • Die Pestizide (Glyphosat): Wenn die verwendete Baumwolle nicht bio ist, finden sich oft Spuren von Pestiziden, wie die ANSES oder 60 Millions de Consommateurs in mehreren Analysen gezeigt haben.
    • Die synthetischen Duftstoffe: Hinzugefügt, um Gerüche zu überdecken, sind sie eine häufige Ursache für Allergien, Kontaktdermatitis und vulväre Reizungen.

    4- Vergleichstabelle: Einweg vs. Nachhaltig

    Angesichts dieser Erkenntnisse, welche Alternativen gibt es?

    Kriterium Einwegbinde "Normal" Alternativen (Cup / Höschen / Waschbar)
    Zusammensetzung Kunststoffe (>90%), SAP, gebleichte Zellulose. Medizinisches Silikon (Cup) oder Bio-Baumwolle/technische Stoffe (Höschen).
    Atmungsaktivität Gering (Okklusiver Effekt / Mazeration). Hoch (Kein Gewächshauseffekt, Respekt der Flora).
    Chemisches Risiko Mögliche Präsenz von Dioxinen, Pestiziden, Duftstoffen. Null (wenn Bio-zertifiziert oder Platin-Silikon).
    Budget (5 Jahre) ~ 250€ bis 300€ (Wird in den Müll geworfen). ~ 50€ bis 100€ (Wiederverwendbar).

    5- Fazit: Wie wählt man besser?

    Es geht nicht darum zu verteufeln, sondern bewusst zu wählen. Wenn Sie Einwegprodukte verwenden müssen, bevorzugen Sie Bio-zertifizierte (GOTS) Produkte, garantiert chlorfrei (TCF) und parfümfrei.

    Wenn Sie eine absolut inerte Lösung für Ihren Körper wünschen, sind Der Luneale Cup aus medizinischem Platinsilikon oder Das Menstruationshöschen Alternativen, die Plastik aus Ihrem Intimbereich eliminieren und Ihren Körper atmen lassen.

    Quelle historische Bilder: National Museum of American History