Ich bekomme meine Tasse nicht rein: 5 Tipps für eine erfolgreiche Einführung (stressfrei)
Sie haben die Anleitung gelesen, Videos angesehen, aber vor dem Spiegel... klappt es nicht wie erwartet? Die Tasse öffnet sich nicht, rutscht, tut weh oder Sie befürchten, dass sie ausläuft?
Das ist normal. Der Umstieg auf die Tasse erfordert etwas Übung und Geduld (durchschnittlich 1 bis 3 Zyklen). Hier sind die "Coaching"-Tipps, um die Situation Schritt für Schritt zu meistern.
Inhaltsverzeichnis des Artikels
1- Es passt nicht (Stress oder Größe?)
Wenn Sie sie nicht einführen können oder es schmerzhaft ist, gibt es oft zwei Erklärungen:
- Stress (Der Verschluss Nr. 1): Wenn Sie angespannt sind, zieht sich Ihr Beckenboden zusammen und verschließt den Scheideneingang. Das ist ein Reflex. Machen Sie eine Pause, atmen Sie durch oder versuchen Sie es unter der warmen Dusche erneut.
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Der Mythos des "zu Groß": Die Vagina ist eines der elastischsten Gewebe des menschlichen Körpers (sie lässt ein Baby passieren!). Anatomisch ist eine Tasse niemals "zu groß".
👉 Ausnahme: Wenn Sie unter Dyspareunie (Schmerzen) oder Vaginismus leiden, steht der Komfort an erster Stelle. Eine kleinere Größe kann psychologisch leichter einzuführen sein.
Vorsicht vor gängigen Missverständnissen:
- Sie rutscht? Das liegt nicht daran, dass sie "zu klein" ist (die Scheidenwände berühren sich immer), sondern oft daran, dass Ihrem Beckenboden die Spannung fehlt. Siehe unseren Artikel Beckenboden.
- Sie läuft schnell über? Dann ist sie zu klein in ihrem Fassungsvermögen.
- Sie ist nach 6 Stunden leer? Sie ist möglicherweise zu groß für Ihre Blutung. Zu viel Luft in der Tasse ist nicht ideal für die bakterielle Sicherheit. Siehe Artikel TSS.
2- Die Faltung: Ändern Sie die Technik
Sie verwenden die C-Faltung (die Tasse in der Mitte gefaltet) und es klemmt? Das ist normal, der Einführpunkt bleibt breit.
Der Coaching-Tipp: Wechseln Sie zum Punchdown (oder "Tulpe").
Der Punchdown (Tulpe)
Durch Drücken des Randes nach innen reduzieren Sie die Spitze auf die Größe eines Tampons. Ideal für Anfängerinnen.
Der C-Fold (Im C)
Der Klassiker. Breiter bei der Einführung, aber öffnet sich innen oft leichter.
Sie haben es geschafft, sie einzuführen, aber sie bleibt zusammengequetscht? Keine Panik, das "Pop" ist nicht zwingend erforderlich.
👉 Meine Tasse entfaltet sich nicht: Was tun? (4 Tipps)
3- Die Einführung: Der Winkel, der alles verändert
Ein klassischer Fehler ist, die Tasse nach oben (vertikal) zu schieben. Ihre Vagina verläuft jedoch nach hinten, zum unteren Rücken.
Die richtige Bewegung: Zielen Sie auf das Steißbein, nicht auf den Bauchnabel. Und vor allem, schieben Sie sie nicht zu weit! Das Moonpad sollte sich direkt am Eingang befinden (auf eine Fingerkuppe tief).
Zu hoch, sie läuft aus. Zu tief, sie stört. Alles hängt von Ihrem Gebärmutterhals ab.
👉 Hoch oder tief? Wie Sie Ihre Tasse richtig platzieren
👉 Ich habe einen retrovertierten Uterus, was ändert das?
4- Es hält nicht (Auslaufen, Abrutschen)
Sie haben es geschafft, sie einzusetzen, aber Sie haben das Gefühl, dass sie nicht "saugt" oder sofort ausläuft?
Das Geheimnis ist die Drehung. Sobald sie eingesetzt ist, drücken Sie den unteren Teil zusammen und drehen Sie sie um ein Viertel. Wenn sie sich dreht, ist sie dicht. Wenn sie sich nicht dreht, klemmt sie an der Wand.
Nutzen Sie unsere spezifischen Fehlerbehebungsanleitungen:
👉 Meine Tasse läuft aus: Diagnose und Lösungen
👉 Meine Tasse sitzt schief oder kippt um: Was tun?
5- Hinweis für erfahrene Benutzerinnen von "gewöhnlichen Tassen"
Wenn Sie zuvor eine Tasse mit starrem Stiel hatten, wird Luneale Sie überraschen. Sie ist weicher und muss sich nicht mit einem heftigen "POP" öffnen, um dicht zu sein. Vertrauen Sie der Drehung, nicht dem Geräusch!
Sie finden keine Lösung für Ihr Problem? Unser Kundenservice ist für Sie da. Schreiben Sie uns, wir lassen niemanden im Stich!
