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  • La Cup Luneale Luneale

    La Cup Luneale

    €24,90
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  • Luneale Menstruationstasse aus medizinischem Silikon, bereit zum Einführen

    Hoch oder Tief? Wie Man Die Menstruationstasse Richtig Platziert

  • Wir sprechen hier darüber


    Eine Menstruationstasse zu tragen, verspricht ein "Null-Gefühl". Aber dafür muss sie erst einmal richtig sitzen.

    Zu hoch? Sie könnte auslaufen. Zu tief? Sie stört. Im Gegensatz zum Tampon, den man tief einführt, hat die Menstruationstasse eine sehr präzise Komfortzone. Hier ist der anatomische Leitfaden, um den "Sweet Spot" zu finden und sie nie wieder zu spüren.

    1- Die goldene Regel: Vergessen Sie den Tampon-Reflex

    Das ist der klassischste Anfängerfehler. Man ist es gewohnt, Tampons so weit wie möglich einzuführen, bis zum Gebärmutterhals.

    Bei einer Menstruationstasse ist es umgekehrt.
    Die Tasse wird tief platziert, direkt am Scheideneingang.

    • Der Anhaltspunkt: Der Boden der Tasse (das Moonpad) sollte sich etwa einen Fingerglied (das erste Gelenk Ihres Fingers) vom Vulvaeingang entfernt befinden.
    • Der Test: Wenn Sie Ihre Muskeln anspannen, sollten Sie die Basis spüren. Wenn Sie sie mit dem Finger überhaupt nicht spüren, ist sie wahrscheinlich zu hoch gerutscht.

    2- Die "Fornix"-Falle (Warum zu hoch = Auslaufen)

    Warum sollte man sie nicht zu tief einführen? Wegen der Anatomie.

    Die Vagina endet nicht abrupt am Gebärmutterhals. Sie bildet kleine "Sackgassen" um den Gebärmutterhals herum, die sogenannten Fornices.

    🚨 Das Katastrophenszenario:
    Wenn Sie die Tasse zu hoch einführen, kann der Gebärmutterhals seitlich aus der Tasse rutschen. Die Tasse setzt sich im Fornix (neben dem Gebärmutterhals) fest.
    Ergebnis: Das Blut läuft an der Tasse vorbei direkt in Ihre Unterwäsche, während die Tasse leer bleibt. Dies ist die häufigste Ursache für "mysteriöse Leckagen".

    Schema: Korrekte Platzierung der Menstruationstasse (tief) vs. Tampon (hoch) und Fornix-Falle

    3- Die Komfortzone (Das Stabilitätsdreieck)

    Ihre Anatomie ist gut durchdacht. Es gibt einen natürlichen Haltebereich.

    Die ideale Position ist dort, wo der Boden der Tasse auf einem Muskeldreieck ruht, das gebildet wird von:

    • Dem Schambein vorne.
    • Den Beckenbodenmuskeln (Levator ani) an den Seiten und hinten.

    In diesem (ziemlich tiefen) Bereich wird die Tasse mühelos gehalten. Wenn sie im Laufe des Tages von selbst nach oben rutscht, ist das normal (Ihre Vagina ist dynamisch!). Solange sie unter dem Gebärmutterhals bleibt, ist alles in Ordnung.

    4- Das Stielproblem (und die Moonpad-Lösung)

    Hier macht das Design Ihrer Tasse den Unterschied.

    Bei einer Tasse mit Stiel (normal):
    Wenn Sie sie richtig (tief) platzieren, ragt der Stiel oft nach außen und reibt an der Vulva. Das ist irritierend.
    Die Folge: Viele Benutzerinnen schieben sie zu hoch, um den Stiel zu verstecken... und landen im Fornix mit Leckagen.

    Mit der Luneale Tasse (Moonpad):
    Da sie keinen Stiel hat, können Sie sie an ihrem "natürlichen" (tiefen) Platz lassen, ohne jegliche Beschwerden. Das Moonpad ist so konzipiert, dass es direkt am Eingang bleibt, zugänglich ist und nicht verletzt. Das ist absolute Platzierungsfreiheit.


    Zusammenfassend: Suchen Sie nicht nach dem tiefsten Punkt. Zielen Sie auf den Eingang. Wenn Sie sie vergessen, sitzt sie richtig.

    Immer noch Probleme?

    Eine Menstruationstasse zu tragen, verspricht ein "Null-Gefühl". Aber dafür muss sie erst einmal richtig sitzen.

    Zu hoch? Sie könnte auslaufen. Zu tief? Sie stört. Im Gegensatz zum Tampon, den man tief einführt, hat die Menstruationstasse eine sehr präzise Komfortzone. Hier ist der anatomische Leitfaden, um den "Sweet Spot" zu finden und sie nie wieder zu spüren.

    1- Die goldene Regel: Vergessen Sie den Tampon-Reflex

    Das ist der klassischste Anfängerfehler. Man ist es gewohnt, Tampons so weit wie möglich einzuführen, bis zum Gebärmutterhals.

    Bei einer Menstruationstasse ist es umgekehrt.
    Die Tasse wird tief platziert, direkt am Scheideneingang.

    • Der Anhaltspunkt: Der Boden der Tasse (das Moonpad) sollte sich etwa einen Fingerglied (das erste Gelenk Ihres Fingers) vom Vulvaeingang entfernt befinden.
    • Der Test: Wenn Sie Ihre Muskeln anspannen, sollten Sie die Basis spüren. Wenn Sie sie mit dem Finger überhaupt nicht spüren, ist sie wahrscheinlich zu hoch gerutscht.

    2- Die "Fornix"-Falle (Warum zu hoch = Auslaufen)

    Warum sollte man sie nicht zu tief einführen? Wegen der Anatomie.

    Die Vagina endet nicht abrupt am Gebärmutterhals. Sie bildet kleine "Sackgassen" um den Gebärmutterhals herum, die sogenannten Fornices.

    🚨 Das Katastrophenszenario:
    Wenn Sie die Tasse zu hoch einführen, kann der Gebärmutterhals seitlich aus der Tasse rutschen. Die Tasse setzt sich im Fornix (neben dem Gebärmutterhals) fest.
    Ergebnis: Das Blut läuft an der Tasse vorbei direkt in Ihre Unterwäsche, während die Tasse leer bleibt. Dies ist die häufigste Ursache für "mysteriöse Leckagen".

    Schema: Korrekte Platzierung der Menstruationstasse (tief) vs. Tampon (hoch) und Fornix-Falle

    3- Die Komfortzone (Das Stabilitätsdreieck)

    Ihre Anatomie ist gut durchdacht. Es gibt einen natürlichen Haltebereich.

    Die ideale Position ist dort, wo der Boden der Tasse auf einem Muskeldreieck ruht, das gebildet wird von:

    • Dem Schambein vorne.
    • Den Beckenbodenmuskeln (Levator ani) an den Seiten und hinten.

    In diesem (ziemlich tiefen) Bereich wird die Tasse mühelos gehalten. Wenn sie im Laufe des Tages von selbst nach oben rutscht, ist das normal (Ihre Vagina ist dynamisch!). Solange sie unter dem Gebärmutterhals bleibt, ist alles in Ordnung.

    4- Das Stielproblem (und die Moonpad-Lösung)

    Hier macht das Design Ihrer Tasse den Unterschied.

    Bei einer Tasse mit Stiel (normal):
    Wenn Sie sie richtig (tief) platzieren, ragt der Stiel oft nach außen und reibt an der Vulva. Das ist irritierend.
    Die Folge: Viele Benutzerinnen schieben sie zu hoch, um den Stiel zu verstecken... und landen im Fornix mit Leckagen.

    Mit der Luneale Tasse (Moonpad):
    Da sie keinen Stiel hat, können Sie sie an ihrem "natürlichen" (tiefen) Platz lassen, ohne jegliche Beschwerden. Das Moonpad ist so konzipiert, dass es direkt am Eingang bleibt, zugänglich ist und nicht verletzt. Das ist absolute Platzierungsfreiheit.


    Zusammenfassend: Suchen Sie nicht nach dem tiefsten Punkt. Zielen Sie auf den Eingang. Wenn Sie sie vergessen, sitzt sie richtig.

    Immer noch Probleme?